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von Familie Frei us Aemmebrugg

die kleine Rote...      der grosse Graue....Freundin Nishitha

Shorty’s Tagebuch September 2004 – August 2005

Ja, ja ich weiss es, ihr habt schon lange nichts mehr von mir gehört. Ich habe eine kreative Phase hinter mir, sprich, das Studium über das Verhalten der Zweibeiner und diverse Sprachaufenthalte und und  ,  aber der Reihe nach:
Die Funktion eines Schlosshundes habe ich immer noch inne und nebenbei bewachte ich nun auch noch ein Jagdhaus im Eigenthal. Ja irgendwie muss ich mir schliesslich das Sackgeld verdienen, denn mit meinem Alter wachsen auch die Ansprüche!
Gesundheitlich ging es mir den ganzen Herbst sehr gut, bis zu diesem blöden Abend, als ich mit der kleinen Blonden (sie ist nicht mehr rot) und dem grossen Grauen (bald weiss) eine Fernsehsendung über das seltsame Verbiegen von Löffeln sah.
Es brach fast Panik aus und wir versuchten Uri Geller telefonisch zu erreichen, denn das einzige,  was sich verbog,  war ich ! 

Dann begannen wieder die trüben Herbsttage und fast täglich bekam ich ein Bad, da ich hin und wieder etwas schmutzig nach Hause kam. 

Um geistig noch jung zu bleiben, habe ich einen Spanischsprachkurs besucht. Ich hatte einen neuen Freund kennen gelernt.  Sancho war sein Name. Das Blöde dabei war, dass ich erst nach der Schlussprüfung merkte, dass Sancho kein Spaniel, sondern ein echter Schweizer war……  

       Buenos dias Señor Sancho, no le comprendo

Nochmals zur Gellerstellung. Da ich vielmals davon träumte, habe ich mich öfters nachts verbogen und aus abstütztechnischen Gründen musste ich einer meiner Füsse ins Bett vom grossen Grauen stecken. Durch sein schreckhaftes Verhalten (habe ihn mit meinen Fellpfoten etwas gekitzelt) war dann aber jeweils mein Traum jäh zu Ende.  

 die von mir geliebte „Kitzelstellung“   

Weihnachten: Es gab Geschenke! Da ich die Bodenheizung für mein Wollkleid nicht so sehr liebe, will ich bei jeder sich bietenden Gelegenheit im Freien schlafen, selbst wenn die Temperaturen Werte erreichen, bei denen die Zweibeiner schlottern. So gab es eine spezielle isolierende Hundedecke, welche mich auch bei Minus 15°  noch träumen lässt. 

        das   sogenannte  „ gefrorene Schlaf "

Halloo, Ufstoh, es esch Neujohr, ech wod Zmorge ond go seiche set ech jetzt au no..

        muess ech no lang warte? 

Doch es gab auch weniger mühsame Tage, ja sogar Prachtstage im Schnee. Juhui war das lustig, meinen Turbo zu zünden und Spuren zu hinterlassen, dass jeder Wildhüter meinte, ein Eisbär sei durch die Gegen getrampelt.

Doch hie und da hatte ich meine liebe Mühe, wieder nach Hause zu kommen, denn meine Beine waren sehr schwer

und nur der Fön konnte mich schlussendlich retten.

Dann kam wieder die Zeit, in der alle Lozärner spinnen, es war Fasnacht angezeigt. Damit ich meine Ruhe hatte, habe ich möglichst viel geschlafen. So kam es eines Tages, dass ich träumte, ich lebe in der Karibik und sei ein Rasta-Bobtail. Ich muss euch schon sagen, dass ich sehr erfreut war, als ich aufwachte, und merkte, dass alles nur ein Märchen war, oder ?

So vergingen auch die kalten Monate und ich lernte wieder einen fremdsprachigen Hund kennen, er nennt sich Bricciola, was anscheinend Riesenkrümmel heisst und kommt aus dem Kaukasus. Doch dieses Mal verzichtete ich auf einen Sprachkurs, da ich nicht allzu viel mit ihm spielen werde, denn dieses lustige Ungetüm wiegt jetzt schon bald 60 Kilo.
Was mache ich sonst noch so? Hier einige Anekdoten: Da meine Direktion schon über 50 ist, überfällt sie hie und da plötzlich die Müdigkeit und sie wollen in ihr Körbchen. Sobald ich dies merke, mache ich ihnen das Bett pfannenfertig bereit. Ein Sprung auf’s Bett, mit der Nase unter die Bettdecke und möglichst alles auf die Seite schupsen! Falten lassen sich dabei leider nicht vermeiden.
Nishitha kann nun auch selber Auto fahren. Nur die Kurventechnik beherrscht sie noch nicht so gut, denn ich musste nach Fahrten mit ihr schon zwei Mal kötzele. Dem grossen Grauen habe ich die Geschichte etwas anders erklärt (defekte Stoss- dämpfer) und nun hat er ein neues Auto gekauft, in welchem ich noch mehr Platz habe und ein Nickerchen während der Fahrt  tut so gut.      

           schnarch, schnuff, träum süess

Warum bleibt bei den Frei’s hie und da die Zeit stehen? Im Wohnzimmer hängt  eine alte Uhr mit einem sehr langen Pendel. Aus rein abkürzungstechnischen Gründen muss ich von Zeit zu Zeit die Kurve etwas enger nehmen und so kann es vorkommen, dass das Pendelende in meinem Schwanzkleid hängen bleibt und somit die Uhr zum Stehen kommt. Aber was soll’s, ich habe ja sowieso genügend Zeit.  
Doch in mitten einer wunderbaren abendlichen Stille,

    machte mir die Direktion klar, dass ich im

Sommer zu den Stutzlis in die Ferien darf / muss / kann. Meine erste Reaktion: Protest  und Anfrage beim Kynologischen Verein, ob dies zulässig sei, nur damit die anderen drei zu den Scheichs nach Dubai gehen können. 

            Mein Protestpodest :        

So kam es, dass ich im Sommer zu meiner Schwester Sweety in die Ferien durfte.
Anfänglich kam es mir schon etwas komisch vor. Meinrad meinte, so Shorty, wir machen jetzt ein schönes Föteli, dass alle sehen, wie gut es dir bei uns gefällt. Mit einem leichten Händedruck wurde ich so „hergestellt“, dass  ich einen möglichst glücklichen Eindruck erweckte. Beweis nachstehend: 

Mit Sweety, meiner Mutter und den vielen anderen Hausbewohnern hatte ich mich nach einem Tag schon angefreundet. Mit den Internatsleitern hatte ich manchmal so meine Mühe. Als es mir eines Abends in der Stube zu warm wurde, habe ich wie zu Hause, eine aufrechte Sitzhaltung angenommen und mit der linken Pfote eine langsame Auf- und Abbewegung gemacht, damit man merken sollte, dass ich etwas möchte. Silvias Assoziation war. Shorty bettelt und will unbedingt was von unserer Wurst.  Da das ganze für mich unter dem Strich eine positive Auswirkung hatte, gab ich natürlich nicht zu verstehen, dass sie meine Zeichensprache falsch interpretierten. An was ich mich auch noch gewöhnen musste, war das doch etwas lautere Sprachorgan meiner Ferienmutter. Da ich zu Hause meine Ohrenstäbli vergessen hatte, musste ich mir behelfsweise einen Ohrenschutz anlegen und so erklang der Ruf „Shorty Fuss“ in einem recht vertrauten Ton. 

                Hallo Silvia, hesch öpis gseid ?

Unter dem Strich gesehen, war mein Aufenthalt in Lengnau sehr schön, doch ich musste mich danach zuerst etwas von der Hektik und dem vielen Betrieb im Hause Stutz erholen:

Das wär’s für den Augenblick. Wenn ihr es wünscht, schreibe ich mal wieder, was sich bei mir so tut oder eben nicht …….

               schöni Zyt wünscht Shorty                


von September bis Dezember 2005

Hallöchen, ich hab mir gedacht, dass ich aufs Jahresende mal wieder was von mir hören lasse. Ihr könnt euch kaum vorstellen was in dieser kurzen Zeit so alles geschehen ist. Ja ich muss fast sagen, so viele Turbulenzen musst du zuerst ertragen. Aber alles der Reihe nach.










Da die Sommerhitze
mir doch etwas zusetzte
und ich immer das Gefühl
hatte,  die Heizung sei
eingeschaltet,  bevorzugte
ich es entweder in der
Höhe eine Brise durch mein
Fell wehen zu lassen         






oder ich versuchte unter
äusserst schwierigen
Bedingungen die ersten
Schwimmlektionen zu
tätigen. Sicherheitshalber
habe ich mich nicht gleich
ins zu tiefe Wasser gewagt.

Da mir jedoch dieses Unterfangen als sehr schwierig erschien, musste ich mir ernsthaft überlegen, ob es keine andere, weniger gefährliche Sportart für mich gibt. Da kam mir doch ein Gedanke. Freiheit, Wind in den Ohren, nie heiss und sportliche Betätigung: wie wär’s denn mit Velofahren? So kaufte ich mir zuerst die richtige Ausrüstung, denn ich wollte auf keinen Fall eine Augenentzündung heraufbeschwören. 

Als ich die ganze Sache mit der Familie ins Detail planen wollte, zerplatzte mein Traum vom Velofahren wie eine Seifenblase. Der Grund war nicht ich, nein, als ich die Muskelmasse des grossen Grauen sah, wusste ich sogleich, wer am Schluss im Anhänger sitzt. Na dann, so blieb mir nichts anderes übrig, als wieder meine vier Beine selber in Bewegung zu halten.
Könnt ihr euch noch an Piper erinnern? Piper hat nun den Wohnort gewechselt und so lud sie mich zu einer Wohnungsbesichtigung ein. Sie begrüsste mich stürmisch, roch an meinem Fell und fragte mich : Warum bist du immer so schön weich und riechst noch so gut ?  

Eher aus Blödsinn, sagte
ich, dass ich immer nach
dem Spaziergang und
dem Waschen noch 5
Minuten in den Tumbler
sitze. Kaum ausgesprochen,
flitzte Piper in einem Affenzahn
davon. Ich hörte nur, dass
etwas scherbelte und als ich
nachsehen ging, hat  mir doch
der Atem gestockt.
Ich rief: was soll denn das
werden? 



Piper erwiderte:
Ich will auch so
sauber sein.
Doch dem lieben Kerl
muss mal jemand
erklären,
was ein Tumbler ist,
denn sie
stand in der ja ihr seht
richtig, in der Abwasch
maschine!!!  

Diese Verwirrtheit gab mir schon etwas zu denken und so meldete ich mich sogleich beim Tierarzt Dr. Knüsel an. Ich wollte die jährlichen Impfungen machen lassen  und sogleich fragen, ob es auch etwas gegen Alzheimer gibt, denn ich wollte nicht wie Piper enden. Ja Mamamia, der Knüsel hat Nerven. Ohne mich über den bevor-stehenden Pigs zu warnen, stich er zu. Halleluja, da ist aber auch der Tierarzt erschrocken, denn ich bin sogleich, mit der in der Haut steckenden Spritze,abgehauen…...
Nach diesem Schock benötigte ich wieder mal etwas Bettruhe und leider fand ich nur einen Ort, der meinen Vorstellungen von Kühle, weicher Unterlage und Ruhe entsprach, nämlich :  

Ja , es war das Bett des grossen Grauen.

Gleichzeitig mit den Impfungen wurde mir noch eine Wurmkur verordnet. Brav wie ich bin, habe ich diese abscheulich grossen Tabletten mit dem Futter eingenommen. Doch schon wieder kam Panik auf. Die Frage war: Ist Shorty krank? Denn statt allfälliger Würmer habe ich Schöggikäfer bzw. was davon übrig war, geschi…..
Des Rätsels Lösung war: Nishitha hat auf ihrem Nachttischli einige dieser Exemplare ausgestellt. Auf Grund der herrschenden Hitze habe ich mir gesagt, bevor diese schmelzen, esse ich diese halt lieber. Dummerweise konnte ich aber das Verpack-ungsmaterial nicht entfernen (erstens wusste ich nicht wie und zweitens herrschte ein gewisser Zeitdruck)  
Jetzt kommt es aber ganz Dick. Als die kleine Blonde (rot ist , so glaube ich zumindest, wirklich vorbei) wieder mal im Eigenthal nach dem Rechten im Hause der Schwester sah, krochen einige junge Katzen ums Haus herum. Als diese  mich jedoch sahen, waren sie schnell wieder weg. Dieses Szenario wiederholte sich Woche für Woche. Immer aus  sicherer Distanz warteten die Katzen, bis ich im Hause war und dann kamen sie zum grossen Fressen. Unter diesen jungen wilden Katzen war auch ein besonders freches Kerlchen, ein rabenschwarzer Kater, der sich sagte, warum soll ich nicht gleich zum Fenster rein und auf der Küchenkombination in aller Ruhe das leckere Mal einnehmen. Dass ich unten an der Kombination lauerte, störte anscheinend diesen Frechdachs überhaupt nicht. Ein Auge auf mich gerichtet und doch etwas tollpatschig, liess er es sich nicht nehmen, den Magen zu füllen.

Jetzt begann ein Drama, welches sicherlich irgendeinmal in Hollywood verfilmt wird. Die kleine Blonde bemerkte, dass dieser Kater immer zutraulicher wurde, aber gleichzeitig auch der Schwächste der ganzen Truppe war. Zudem war der kleine Schwarze sehr verschnupft und so musste ihm geholfen werden. Antibiotika und Augensalbe wurden beim Tierarzt geholt und siehe da, man konnte ihm die Tropfen problemlos eingeben und die Augensalbe einstreichen. Doch als sich die Situation immer mehr verschlechterte, vereinbarte die kleine Blonde mit dem Tierarzt einen Termin, zwar mit der Hoffnung verbunden, hoffentlich gelingt dann das Einfangen. So wurde der grosse Graue vor dem Einschlafen in den Plan eingeweiht, dass am Samstag ein Katzenfang mit anschließendem Arztbesuch bevorsteht. Durch die vorherrschende Dunkelheit im Schlafzimmer konnte ich nicht feststellen, ob ein Sturm von Begeisterung über das Gesicht des grossen Grauen ging. 
Was folgte, war ein spannender Samstag. Bei unserer frühen Ankunft im Eigenthal war natürlich noch keines der Kätzchen aus der Scheune gekrochen. Lautes Rufen, leises Rufen, mit dem Futternapf chlefelen, einfach nichts nutzte. So ging ich halt mal mit dem Grauen auf einen Spaziergang. Plötzlich sah ich, dass die kleine Blonde mit den Händen herumwirbelte. Ich hatte den Eindruck, sie wollte einen Helikopter zum Landen zwingen. Doch die von mir als SOS-Zeichen gedeuteten Armbewegungen hiessen, die Katze ist im Sack, oh Entschuldigung im Körbli. Also im Laufschritt zurück zum Auto und mit der total verschnupften Katze Richtung Arzt. Der Untersuch dauerte rund 45 Minuten und die Diagnose war : leichtes Fieber, keine Milben, sehr stark erkältet und ein Fliegengewicht mit 1.5 Kilo und somit kaum Über- lebungschancen in der freien Natur. Medikamente wurden verabreicht, dass die Erkältung nachlässt und die total verstopfte Nase möglichst frei wird.
Ich und der graue Fahrer dachten, nun geht es wieder ins Eigenthal. Falsche Annahme: die Blonde hatte inzwischen mit dem Kater so eine enge Beziehung geknüpft, dass vorsorglicherweise zu Hause alles in geheimer Aktion für eine Krankenstation eingerichtet wurde. Zu Hause angelangt, waren alle gespannt, was der Kater jetzt unternimmt. Nach langem Warten in seinem Körbchen, getraute er sich langsam herauszukriechen. Da er von der Blutabnahme noch Verbandsstoff an den Füssen hatte, glitt er erst einmal aus. Mit meiner hilfsbereiten Art, versuchte ich den Kater durch die neue Umgebung zu führen 










und da er 
einen  
schwachen Eindruck       

 











hinterliess, zeigte ich im zuerst,
wo es was zu Fressen gibt. 
Ehrlicherweise mit dem gedanken verbundendass der Kater auch etwas für mich übrig lässt. Zum Erstaunen Aller wurden sofort einige Bissen Fleisch und viel Milch eingenommen.   
Als  dieses schwarze Ungeheuer aber meinen Knochen nehmen wollte, habe ich kurz mal gezeigt, wer hier der Chef im Hause ist. Erschreckend war eigentlich nur der Umstand, dass diese Machtanzeige meinerseits keine Wirkung hatte. 
                          

Es folgte dann die erste Nacht. Fazit: die kleine Blonde und ich kamen nicht zum Schlafen, denn ein Dauer-Miauen war die Folge des neuen Zuhauses.
Tagsüber hatte ich eingermassen meine Ruhe, da der Neuankömmling die meiste Zeit mit Schlafen verbrachte.












Nachts hingegen
konnte ich aber
nicht mehr schlafen

denn durch die total verstopfte Nase des Katers, welcher übrigens in der Zwischenzeit den Namen Micky erhielt, hatte ich die ganze Zeit den Eindruck, es fällt einer grosse Bäume neben meinem Schlafplatz.
So folgte wieder ein Arztbesuch um die Nase durchzuspülen. Da dies auch nicht die richtige Wirkung zeigte, war man der Ansicht, es könnte ein Fremdkörper in der Nase sein. Also wurde ein neuer Eingriff geplant. Unglücklicherweise hat Micky während dieses Untersuches einen Atemstillstand und er musste 30 Minuten beatmet werden. Durch diesen unerfreulichen Zwischenfall musste Micky wieder in der Klink bleiben und man rechnetet mit dem Schlimmsten. Ich muss schon eingestehen, es war mir auch etwas langweilig, als ich dann wieder alleine zu Hause war.  Meine Direktion hat dann beschlossen, Micky trotz seiner Schwäche wieder zu uns zu holen und alle 30 Minuten musste mit Pipette und Spritze Milch und Nahrung eingegeben werden. Nach zwei Tagen war eine leichte Besserung erkennbar und alle waren zuver-sichtlich, dass doch keine Hirnschädigung vorlag. Einige Tage später wieder ein herber Rückschlag. Eine total verängstigte Katze, die auf alles drauf schlug und so was wie Halluzinationen hatte, wurde wieder in die Klinik gebracht. Über 41.5 Grad Fieber wurden festgestellt und es folgten wieder 4 Tage Aufenthalt in der Klinik….  Und nun das Beste zum Schluss: Micky und ich sind wieder zusammen, machen jeden Morgen unser Hausrennen und stellen immer wieder was an, bis wir K.O. sind. Nur nachts habe ich mich noch nicht an Micky gewöhnt. Ständig stört er mich bei meinem Schönheitsschlaf.














dein Knochen stinkt……    













 … komm doch auch rein   












ein Schläfchen in Ehren, kann.....




Jetzt hoffen wir, dass
alles beim Guten bleibt
und geniessen täglich
den Ausblick vom
Dachfenster.
Ich konzentriere mich
auf die vorbei
spazierenden Hunde
und Micky beobachtet
die vielen Vögel.   

So liebe Leser und Leserinnen. Dieses Jahr wünsche nicht nur ich schöne Festtage, sondern schöne Weihnachten und einen tollen Rutsch ins neue Jahr wünschen euch

 











Shorty
  
                        und

           





                  



 Micky

Wenn’s euch Freude macht, erzähle ich euch das nächste Jahr wieder was von meinem Hundeleben mit  den Zweibeinern.  Tschüss ond möchits guet      

  
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